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Ausgangspunkt des NLP war die Frage, was herausragende Psychotherapeuten von anderen unterscheidet. Ziel war es, diese Leistungen für andere lehrbar zu machen.

Die ursprüngliche Fragestellung wurde dann auf andere Bereiche menschlicher Spitzenleistungen übertragen. In der Folge trat die therapeutische Forschung zunehmend in den Hintergrund. Seit 1990 wurden daher kaum neue Erkenntnisse auf diesem Gebiet erarbeitet und weitervermittelt.

Genau hier sehen wir unsere Aufgabe: Im Rahmen des International Laboratory For Mental Space Research” (ILMSR) stehen wir für die innovative Anwendung grundlegender NLP-Prinzipien auf therapeutische Fragestellungen und Veränderungsarbeit.



Videos

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Wolfgang Walker, Institutsgründer und Ausbildungsleiter des Instituts,

über das Verhältnis von NLP und Psychotherapie

Wolfgang Walker beschreibt in seinem NLP-Standardwerk “Abenteuer Kommunikation. Bateson, Perls, Satir, Erickson und die Anfänge des Neurolinguistischen Programmierens (NLP)” die Entstehungsgeschichte des NLP.

In dem Interview spricht Walker über Grenzen des heutigen NLP und spannende Neuentwicklungen am International Laboratory For Mental Space Research” (ILMSR).

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Verglichen mit den Anfängen macht das heute unterrichtete und praktizierte NLP nur wenig Gebrauch von den Möglichkeiten, die das NLP – verstanden als Forschungsdisziplin – für das Feld der Psychotherapie und Psychiatrie bietet. Wirkliche Innovationen sind rar.

Dabei können psychotherapeutische Arbeit und Coaching mit NLP heute im Rahmen eines erweiterten Paradigmas betrieben werden. Unbewusste Repräsentationsstrukturen im “mentalen Raum” (mental space) sind eine nachweisbare psychische Realität, die neue Möglichkeiten eröffnen.

Bekanntestes Beispiel hierfür ist das “Soziale Panorama” – ein funktional abgrenzbares psychisches System, das der niederländische NLP-Forscher Lucas Derks im Rahmen seines “Population modelling”-Projekts zur Repräsentation sozialer Beziehungen entdeckte. Walker spricht über die Implikationen diese Modells für die therapeutische Theorie und Praxis und stellt auch erste Ergebnisse seiner “Symptom-modelling”-Projekte vor.