Ausbildungsinhalte

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Modul I: Grundlegende Modelle des “Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP)”

Theoretische Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des NLP: Gregory Bateson, Fritz Perls, Virginia Satir, Milton H. Erickson, Richard Bandler und John Grinder / Menschenbild und Vorannahmen des NLP / Das “NLP-Kommunikationsmodell” / Das “NLP-Informations-verarbeitungsmodell”/ Universale Gestaltungsprozesse: Tilgung, Generalisierung, Verzerrung / Das Modell der “Repräsentationssysteme” / “Primäre Repräsentationssysteme” – interindividuelle und kontextbezogene Unterschiede in der Betonung einzelner Repräsentationssysteme

Modul II: Präzise sensorische Wahrnehmung

Der Einfluß von Erwartungshaltungen und Überzeugungen auf die sensorische Wahrnehmung / Visuelle, auditive und kinästhetische Wahrnehmungsdrills zur Förderung sensorischer Feinunterscheidungen / Wahlmöglichkeiten bei der Ausrichtung der Aufmerksamkeit – fokussierte vs. periphere Wahrnehmung (visuell, auditiv) / Nonverbale Zugangshinweise (Augenbewegungsmuster, Atmung, Stimmlage, Sprechtempo, usw.) / Sinnlich spezifische Beschreibung vs. Interpretation und Halluzination / Kalibrieren – von sensorischer Bewußtheit zu sensorischer Genauigkeit

Modul III: Rapport – der Aufbau einer therapeutisch wirksamen Beziehung

Die zentrale Rolle des nonverbalen Verhaltens (Körperhaltung, Mimik, Tonalität, Gesten, usw.) in der Kommunikation / Das Konzept der “Kommunikation mit visuellen Ankern” / Sinnesspezifische Prädikate / Das Konzept des “Spiegelns” (Pacing) / Das Ausdehnen und Einziehen der eigenen “Grenze” / Flexibilität bei der Nutzung mentaler Wahrnehmungspositionen / Informationen zusammenfassen und zurückspiegeln (Backtracks) / “Nachhaltiger Rapport” vs. “Technischer Rapport” / Das Konzept der “unspezifischen Wirkfaktoren” in der Veränderungsarbeit (nach Jerome D. Frank) / Das “Phasenmodell der therapeutischen Begegnung” / Den eigenen “Therapeuten-Zustand” erkennen und entwickeln

Modul IV: Therapeutisch relevante Informationen sammeln

Die “Topographie der therapeutischen Informationssammlung” / “Chunking” – das Konzept unterschiedlicher Abstraktionsebenen der Sprache / Das “Meta-Modell I” des NLP: Kontexte und Prozesse erkunden – von unscharfen Aussagen zu spezifischen Informationen / Die “kontrastierende Kontextanalyse” / Das “Meta-Modell II” des NLP: Einschränkungen im “Modell der Welt” hinterfragen / Lösungsorientierte Modelle zur Klassifizierung prototypischer Klientenanliegen

Modul V: Zielsetzungen ökologisch gestalten

Komponenten tragfähiger Ziele / Das “T.O.T.E.”-Modell nach Galanter, Miller und Pribram / Grobziele bestimmen / Ziele präzisieren, planen und verwirklichen / Grundmuster ökologisch bedingter Einwände bei der Zielarbeit / Fortlaufende Ökologie-Checks bei der Bestimmung persönlicher Zielsetzungen

Modul VI: Zustände erkennen und verändern

Das Konzept der “Zustände” / Die Struktur nonverbaler “Rapport-Tests” / “Feedback-Orientierung” vs. “Feedforward-Orientierung” in der Kommunikation / “Zustände” gezielt stabilisieren, labilisieren und flexibel verändern / Nonverbales Leading / Verbales Leading / Ressource-Zustände induzieren I: Die VAKOG-Trance / Ressource-Zustände induzieren II: Ki/Vi-Synästhesien bilden / Die “Up-Time”-Trance als unabdingbare Voraussetzung für die effektive Veränderungsarbeit mit NLP-Mustern

Modul VII: Unbewußte Ressourcen hervorlocken und nutzen

Das Prinzip der “Transderivationalen Suche” (TDS) / Zum Begriff der hypnotischen “Trance” / Das “Milton-Modell” des NLP: prozeßorientierte hypnotische Sprachmuster / Einführung in die Arbeit mit “Metaphern”

Modul VIII: Der flexible Umgang mit “Ankern”

“Ankern” – die Utilisierung natürlich auftretender und willkürlich gesetzter Reiz-Reaktions-Kopplungen / Wohlgeformtheitskriterien für Anker / “Ankern” in unterschiedlichen Repräsentationssystemen: visuell, auditiv, olfaktorisch, gustatorisch, kinästhetisch / “Selbstanker” vs. “Fremdanker” / Spezifische Ankertechniken I: Anker setzen / Spezifische Ankertechniken II: Anker stapeln (stacking anchors) / Spezifische Ankertechniken III: Anker integrieren (collapsing anchors) / Spezifische Ankertechniken IV: Anker verketten (chaining anchors) / Submodalitätentransfers (Mapping Across) und ihre Beziehung zur Ankertechnik

Modul IX: Der Umgang mit unerwünschtem Erleben

Die Veränderung der persönlichen Geschichte I – das klassische “Change History” / Das Konzept der “COEX-Systeme” (systems of condensed experience) nach Stanislaf Grof / Die strukturierte Regression / Die Veränderung der persönlichen Geschichte II – das “Change History” mit strukturierter Regression / Die freie Veränderungsarbeit mit Submodalitäten und deren Stabilisierung mittels der “Einrast-Technik” / Das “Swish”-Muster / Die “visuell-kinästhetische Submodalitätenarbeit” / Die NLP-”Phobie- und Traumakurzbehandlung” (Kino-Technik) / Einführung in das Konzept der “Zeitlinie” (Time-Line)

Modul X: Der Umgang mit Kommunikations- und Beziehungsproblemen

Das Konzept der “kalibrierten Schleifen” / Paare ankern (Anchoring Couples) – “kalibrierte Schleifen” unterbrechen und über “Ankern” löschen / Das Konzept der “Wahrnehmungspositionen” / “Wahrnehmungspositionen” erkunden und nutzen – der “Meta-Mirror” nach Roberts Dilts / Das Modell des “Sozialen Panoramas” nach Lucas Derks / NLP und “Soziales Panorama” – Gemeinsamkeiten und Unterschiede / “Soziales Panorama” und Entwicklungspsychologie / Das Erkunden des “Allgemeinen Sozialen Panoramas” / Das Erkunden eines “Spezifischen Sozialen Panoramas” / Wahrnehmungspositionswechsel im “Sozialen Panorama” / Der “New Capability Generator” – Aufbau und Utilisierung von Ressourcen, die eine Person nie kongruent erlebt hat / Integrierte Veränderungsarbeit im “Sozialen Panorama”

Modul XI: Der therapeutische Umgang mit Konflikten

Das therapeutische Umdeuten (Re-Framing) – von der Problemorientierung zur Lösungsorientierung / Rahmen setzen: Kontrast-Rahmen, Relevanz-Rahmen, Als-ob-Rahmen / “Bedeutungs-Reframing”und “Kontext-Reframing” / “Kongruenz und Inkongruenz” – therapeutische Strategien im Umgang mit simultanen und sequentiellen Inkongruenzen / Das Modell der “Logischen Ebenen” nach Robert Dilts / Die “Integration der Logischen Ebenen” (Logical Level Alignment) nach Robert Dilts / Ideomotorische Signale und die “Kommunikation mit dem Unbewußten” / Das “Six-Step-Reframing” – die Veränderung unerwünschten Verhaltens / Die “Verhandlung zwischen zwei Teilen” – die Überwindung mentaler und emotionaler Blockaden / Das “Konflikt-Integrations-Modell” nach Robert Dilts – die Arbeit mit konfligierenden Überzeugungen und Identitäten

Modul XII: Die Arbeit mit mentalen Strategien

Grundmodelle der NLP-Veränderungsarbeit / NLP und die Erforschung mentaler Prozesse / Visuell und auditiv basierte “Buchstabierstrategien”, Motivationsstrategien, Entscheidungsstrategien, usw. / Das Analysieren mentaler “Strategien”: Sequenzmethode, Kontrastmethode und Vergleichsmethode der Elizitation / Psychopathologische Symptome und das Konzept der “unscharfen Funktionen” (fuzzy functions) / Strategieanalysen und die Herausarbeitung von Ansatzpunkten für veränderungswirksame therapeutische Interventionen

(Änderungen vorbehalten)