Ausbildungsinhalte

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Die Zahl  der Ausbildungsplätze ist auf 9 Teilnehmer begrenzt.

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Voraussetzungen: keine*

Das Curriculum und das Zertifizierungsverfahren der Ausbildung entsprachen den aktuellen Vorgaben des „Deutschen Verbands für Neuro-Linguistisches Programmieren“ (DVNLP). Die Zertifizierung erfolgte im Namen des „International Laboratory For Mental Space Research“ (ILMSR)/ NLP Berlin-Brandenburg und des DVNLP.

Ausbildungsleitung: Wolfgang Walker (Dipl.-Psych. / NLP-Lehrtrainer, DVNLP/ Psychosystemischer Coach, DVNLPt/ Social Panorama Consultant, Heilpraktiker für Psychotherapie, Gründer des Ausbildungs- und Forschungsinstituts “NLP Berlin-Brandenburg”). Gasttrainer: Lucas Derks (Niederlande)

 

Einführung: Grundlegende Modelle des „Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP)“

Eine kurze Geschichte des NLP . Wo steht das NLP heute? . Vorbilder, Begründer und Entwickler des NLP . Frühe Einflüsse auf das NLP . Fritz Perls, Virginia Satir, Milton H. Erickson, Gregory Bateson . Das Kommunikationsmodell des NLP . Das Informationsverarbeitungsmodell des NLP . Gestaltungsprozesse . Wahrnehmungsfilter . Sensorische Submodalitäten . Die Vorannahmen des NLP . Meta-Programme (sorting styles) . Die Logischen Ebenen (nach Robert Dilts)

NLP-Grundfertigkeiten 1: Nonverbale Wahrnehmung

Fokussierte und periphere Wahrnehmung . Neuronale Verarbeitung, Aufmerksamkeit und Sehen . Sinnlich spezifische Wahrnehmung versus Interpretation . Interpretationen, Projektionen und Bedeutungszuschreibungen . Sinnlich spezifische Wahrnehmung . Sinnlich spezifische Beschreibung . Nonverbale Zugangshinweise . Augenbewegungsmuster . Das Standard-Diagramm . Evozieren von Augenbewegungsmustern . Weitere nonverbale Zugangshinweise . Voraussetzungen rückgekoppelter Kommunikation . Das Konzept der Physiologiewechsel . Der Nutzen rückgekoppelter Kommunikation . Der Prozeß des Kalibrierens

NLP-Grundfertigkeiten 2: Nonverbale Kommunikation und der Aufbau von „Rapport“ 

Grundelemente der Kommunikation . Sinnesspezifische Prädikate . Übersetzung sinnesspezifischer Prädikate . Tragfähigen „Rapport” entwickeln . Das Phänomen des „Rapports“ . Das Konzept des „Pacings“ – Spiegeln und Überkreuz-Spiegeln . Der Nutzen guten „Rapports“

NLP-Grundfertigkeiten 3: Das Pacing und Leading von Zuständen

Das Konzept der „Zustände“ . Feedback-Orientierung“ vs. „Feedforward-Orientierung“ . Der Begriff des „Leading“ . Das Prinzip des „Pacing und Leadings”

NLP-Grundfertigkeiten 4: Das „Meta-Modell“ – „Modelle der Welt“ erkunden und erweitern 

Das „Meta-Modell“ der Sprache – Entstehungsgeschichte und Grundprinzipien . „Chunking” – Abstraktionsebenen der Sprache . Die „Meta-Modell-I”-Muster des NLP . Die „Meta-Modell-II”-Muster des NLP

NLP-Grundfertigkeiten 5: Der NLP-Coaching-Prozess

Abgrenzung: Beratung – Coaching – Therapie . Das T.O.T.E.-Modell als Grundlage des klassischen NLP-Coaching-Prozesses . Der klassische NLP-Coaching-Prozess (Zielarbeit) . Das Modell der „Logischen Ebenen“ nach Robert Dilts . Logische Ebenen – Hierarchie oder Netzwerk? . Die „Logischen Ebenen“ und ihr Bezug zur Diagnostik . Kurzdiagnose der in ein Problem involvierten „logischen Ebenen“ . Logische Ebenen und Entwicklungspsychologie . Logische Ebenen, Neurologie und Ebenen der Veränderung . Die „Integration der Neuro-Logischen Ebenen“ (Neuro-Logical Level Alignment) . Zeitlinienstrukturen und das Konzept des „mentalen Raumes“ . Zeitlinienstrukturbedingte Probleme bei der Umsetzung von Zielen . Motivation, Handlungsimpuls und Zeitlinienstruktur . Indikatoren für Fehlgeformtheiten der „Zeitlinienstruktur“ .

NLP-Grundfertigkeiten 6: Das „Milton-Modell“ der Sprache – der Gebrauch trancefördernder Sprachmuster

Entstehungsgeschichte und Grundprinzipien . Das Prinzip der „Transderivationalen Suche (TDS)“ . Anwendungsbereiche des „Meta-Modells“ und des „Milton-Modells“ . „Trance“ im Verständnis der Ericksonianischen Hypnotherapie . Allgemeine Zugänge zum „Tranceerleben“ . Trance-Indikatoren . Die aufmerksamkeitsorientierende Funktion von Sprache . Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsorientierung  .Fehlerorientierung versus Zielorientierung . Psychisches Leiden als „problemorientierter Trancezustand“ . Typische „Problemtrance“-Sprachmuster . Das Konzept der „Ich-stärkenden Suggestionen“ . Typische Sprachmuster im Rahmen formaler Tranceinduktionen . Umgang mit Störungen bei der Tranceinduktion . Die „Up-Time“-Trance als Voraussetzung effektiver Arbeit mit NLP-Mustern . Die Sprachmuster des „Milton-Modells“

NLP-Grundfertigkeiten 7: Das Setzen und Utilisieren von Ankern 

Prinzipien und Techniken . Die Allgegenwärtigkeit von „Ankern” . Die Verwendung des „Anker”-Konzepts im NLP . Die Technik des „Ankerns” . Kriterien für die Exzellenz eines Ankers . Das Ankern von „Zuständen” durch Berührung . Die VAKOG-Hypnose . Der Aufbau von Ressourcen durch „V/K-Synästhesien“ . Anker stapeln . Anker integrieren

Allgemeine Rahmenmodelle NLP-basierter therapeutischer Veränderungsarbeit

„Unspezifische Wirkfaktoren“ in der Veränderungsarbeit . Die therapeutische Beziehung . Therapeutische Kontexte als „nicht-alltägliche Stätten der Heilung“ . Der „Behandlungsmythos“ .  Therapeutische Verfahren und Aktivitäten . Ein „Phasenmodell der therapeutischen Begegnung“  . Lösungsorientierte Modelle zur Klassifizierung typischer Klientenanliegen . Problemtypus 1: Unerwünschtes Erleben  . Problemtypus 2: Innere Konflikte . Problemtypus 3: Kommunikations- und Beziehungsprobleme  . Problemtypus 4: Psychiatrische Probleme . Leitlinien für das therapeutische Erstgespräch

NLP-Veränderungsmethoden 1: Der veränderungswirksame Umgang mit unerwünschtem Erleben

Das klassische „Change History” . Die „strukturierte Regression“ . Zur theoretischen Grundlage der „strukturierten Regression“ . Das „Change History” mit strukturierter Regression . Das Wirkprinzip des „Change History mit strukturierter Regression” . Die „Phobie-/Trauma-Kurzbehandlung“ („Kino“-Technik) . Das Wirkprinzip der „Phobie-/Trauma-Kurzbehandlung” („Kino-Technik“) . Die „visuell-kinästhetische Submodalitätenarbeit“ . Weltbilder und Paradigmata . Tastsinn, Empfindung, Fühlen und Denken – eine pragmatische Unterscheidung . Die „Kriseninterventions-Technik“

NLP-Veränderungsmethoden 2: Der veränderungswirksame Umgang mit inneren und zwischenmenschlichen Konflikten

„Problemzustände” (stuck states) und Veränderungsarbeit . NLP und Semantik . Sprache als Ankersystem . Bedeutung und Bezugsrahmen . Bedeutungszuschreibung und Erleben . Die Struktur verarmter Bedeutungszuschreibungen: Komplexe Äquivalenzen . Semantische Interventionen: „Bedeutungsreframing“ und „Kontextreframing“ (Indikationen) . Das therapeutische „Bedeutungsreframing“ . Das therapeutische „Kontextreframing“ . Das Konzept „Kongruenz – Inkongruenz“ . Theoretische Konzepte zur Phänomenologie inkongruenter Kommunikation . Virginia Satirs Modell „inkongruenter Kommunikationsformen” . Das Konzept der Palo-Alto-Gruppe – „Inhaltsebene” und „Beziehungsebene” . Bandlers und Grinders Konzept „gleichwertiger Para-Botschaften” . Das Erkennen von „Inkongruenzen“ . Das „Teile“-Modell des NLP . Der therapeutische Umgang mit Inkongruenzen . NLP-Methoden zur Auflösung von Konflikten (Indikationen) . Das Konzept des „Unbewußten“ im NLP . Unbewußte Prozesse und ideomotorische Bewegungen . Die „Kommunikation mit dem Unbewußten“ . Das „Six-Step-Reframing” . Zum Umgang mit Störungen und Interferenzen . Grundprinzipien: Flexibilität, sinnliche Wahrnehmung und Zielorientierung . Das „Konfliktintegrations-Modell” . Ursachen für Konflikte auf Ebene der Glaubenssätze, Werte und Identität . Hinweise auf Inkongruenzen auf der Ebene von Glaubenssätzen, Werten und Identität . Die „Verhandlung zwischen zwei Teilen“

NLP-Veränderungsmethoden 3: Der veränderungswirksame Umgang mit Beziehungsproblemen

Das Konzept der Wahrnehmungspositionen . Das „Erkunden von Wahrnehmungspositionen“ . Das „Soziale Panorama“ – eine Einführung in die Grundlagen . Soziale Beziehungen im klassischen NLP . Theoretische und historische Hintergründe . Das Konzept der „Kalibrierten Schleifen“ . NLP-Veränderungsarbeit mit sozialen Systemen . Gegenstandsbereiche des „Sozialen Panoramas“  . „Soziales Panorama“ und Entwicklungspsychologie . „Soziales Panorama“ und therapeutische Veränderungsarbeit . Zum Begriff der „Personifikation“ . Grundlegende Merkmale von „Personifikationen“ . Submodalitäten im „Sozialen Panorama“ . Typen von „Personifikationen“ . Die Kommunikationskanäle des „Sozialen Panoramas“ . Wichtige Ergebnisse der Forschungen im „Sozialen Panorama“ . Sensorisch basierte Diagnostik – das „Modellieren des Allgemeinen Sozialen Panoramas“ . Der „New Capability Generator“ . Die „Veränderung eines Spezifischen Sozialen Panoramas“ . Selbstbildarbeit . Ein positives Selbstbild schaffen . Der Zeitcode des Gehirns . Einschränkende Glaubenssätze erkennen und verändern . Bilokationen auflösen . Die Analyse und Veränderung von Familienpanoramen

Strategiearbeit“– Mikroanalysen mentaler Prozesse

Grundmodelle der NLP-Veränderungsarbeit: Das „Submodalitäten“-Modell . Das „Reiz-Reaktions“-Modell . Das „Ursache-Wirkungs“-Modell . Das „Teile“-Modell . Das „Strategie“-Modell . „Strategien“ und das Modellieren spezifischer Fähigkeiten . Die „visuelle Buchstabierstrategie“ . Die „phonetische Buchstabierstrategie“ . „Strategieanalysen“ im therapeutischen Kontext . Rückkopplungsschleifen in „Problemstrategien“ . Unscharfe Funktionen (fuzzy functions) . Typen „unscharfer Funktionen“ . Die Evokation und Elizitation von „Strategien“ . Die Analyse einer „Problemstrategie“ . Metaphern . Grundprinzipien der Metaphernbildung

(Änderungen vorbehalten)