Ausbildungsinhalte

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Die Zahl  der Ausbildungsplätze ist auf 9 Teilnehmer begrenzt.

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Voraussetzungen: keine*

Das Curriculum und das Zertifizierungsverfahren der Ausbildung entsprachen den aktuellen Vorgaben des „Deutschen Verbands für Neuro-Linguistisches Programmieren“ (DVNLP). Die Zertifizierung erfolgte im Namen des „International Laboratory For Mental Space Research“ (ILMSR)/ NLP Berlin-Brandenburg und des DVNLP.

Die – im Vergleich mit NLP-Practitioner-Standardcurricula – inhaltlich deutlich erweiterte Fortbildung am ILMSR umfasst alle wesentlichen Grundprinzipien, Techniken und Methoden des NLP. Am Ende der Ausbildung sind Sie befähigt, sich sämtliche weiteren NLP-Formate selbständig anzueignen. Die Notwendigkeit, im Anschluss weitere NLP-Ausbildungen zu absolvieren, entfällt. Daher bieten wir keine fortgeschrittenen NLP-Ausbildungen (NLP-Master-Practitioner, NLP-Advanced-Master-Practitioner) an.

Darüber hinaus erhalten Sie im Zuge der Ausbildung eine Vielzahl von Übungsunterlagen sowie ein 440 Seiten umfassendes Handbuch. Dieses enthält sämtliche ausbildungsrelevanten Informationen, so dass Sie die Ausbildungsinhalte auch später detailliert und dauerhaft zur Verfügung haben.

Ausbildungsleitung: Wolfgang Walker (Dipl.-Psych. / NLP-Lehrtrainer, DVNLP/ Psychosystemischer Coach, DVNLPt/ Social Panorama Consultant, Heilpraktiker für Psychotherapie, Gründer des Ausbildungs- und Forschungsinstituts “NLP Berlin-Brandenburg”). Gasttrainer: Lucas Derks (Niederlande)

 

Einführung: Grundlegende Modelle des „Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP)“

Eine kurze Geschichte des NLP . Wo steht das NLP heute? . Vorbilder, Begründer und Entwickler des NLP . Frühe Einflüsse auf das NLP . Fritz Perls, Virginia Satir, Milton H. Erickson, Gregory Bateson . Das Kommunikationsmodell des NLP . Das Informationsverarbeitungsmodell des NLP . Gestaltungsprozesse . Wahrnehmungsfilter . Sensorische Submodalitäten . Die Vorannahmen des NLP . Meta-Programme (sorting styles) . Die Logischen Ebenen (nach Robert Dilts)

NLP-Grundfertigkeiten 1: Nonverbale Wahrnehmung

Fokussierte und periphere Wahrnehmung . Neuronale Verarbeitung, Aufmerksamkeit und Sehen . Sinnlich spezifische Wahrnehmung versus Interpretation . Interpretationen, Projektionen und Bedeutungszuschreibungen . Sinnlich spezifische Wahrnehmung . Sinnlich spezifische Beschreibung . Nonverbale Zugangshinweise . Augenbewegungsmuster . Das Standard-Diagramm . Evozieren von Augenbewegungsmustern . Weitere nonverbale Zugangshinweise . Voraussetzungen rückgekoppelter Kommunikation . Das Konzept der Physiologiewechsel . Der Nutzen rückgekoppelter Kommunikation . Der Prozeß des Kalibrierens

NLP-Grundfertigkeiten 2: Nonverbale Kommunikation und der Aufbau von „Rapport“ 

Grundelemente der Kommunikation . Sinnesspezifische Prädikate . Übersetzung sinnesspezifischer Prädikate . Tragfähigen „Rapport” entwickeln . Das Phänomen des „Rapports“ . Das Konzept des „Pacings“ – Spiegeln und Überkreuz-Spiegeln . Der Nutzen guten „Rapports“

NLP-Grundfertigkeiten 3: Das Pacing und Leading von Zuständen

Das Konzept der „Zustände“ . Feedback-Orientierung“ vs. „Feedforward-Orientierung“ . Der Begriff des „Leading“ . Das Prinzip des „Pacing und Leadings”

NLP-Grundfertigkeiten 4: Das „Meta-Modell“ – „Modelle der Welt“ erkunden und erweitern 

Das „Meta-Modell“ der Sprache – Entstehungsgeschichte und Grundprinzipien . „Chunking” – Abstraktionsebenen der Sprache . Die „Meta-Modell-I”-Muster des NLP . Die „Meta-Modell-II”-Muster des NLP

NLP-Grundfertigkeiten 5: Der NLP-Coaching-Prozess

Abgrenzung: Beratung – Coaching – Therapie . Das T.O.T.E.-Modell als Grundlage des klassischen NLP-Coaching-Prozesses . Der klassische NLP-Coaching-Prozess (Zielarbeit) . Das Modell der „Logischen Ebenen“ nach Robert Dilts . Logische Ebenen – Hierarchie oder Netzwerk? . Die „Logischen Ebenen“ und ihr Bezug zur Diagnostik . Kurzdiagnose der in ein Problem involvierten „logischen Ebenen“ . Logische Ebenen und Entwicklungspsychologie . Logische Ebenen, Neurologie und Ebenen der Veränderung . Die „Integration der Neuro-Logischen Ebenen“ (Neuro-Logical Level Alignment) . Zeitlinienstrukturen und das Konzept des „mentalen Raumes“ . Zeitlinienstrukturbedingte Probleme bei der Umsetzung von Zielen . Motivation, Handlungsimpuls und Zeitlinienstruktur . Indikatoren für Fehlgeformtheiten der „Zeitlinienstruktur“ .

NLP-Grundfertigkeiten 6: Das „Milton-Modell“ der Sprache – der Gebrauch trancefördernder Sprachmuster

Entstehungsgeschichte und Grundprinzipien . Das Prinzip der „Transderivationalen Suche (TDS)“ . Anwendungsbereiche des „Meta-Modells“ und des „Milton-Modells“ . „Trance“ im Verständnis der Ericksonianischen Hypnotherapie . Allgemeine Zugänge zum „Tranceerleben“ . Trance-Indikatoren . Die aufmerksamkeitsorientierende Funktion von Sprache . Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsorientierung  .Fehlerorientierung versus Zielorientierung . Psychisches Leiden als „problemorientierter Trancezustand“ . Typische „Problemtrance“-Sprachmuster . Das Konzept der „Ich-stärkenden Suggestionen“ . Typische Sprachmuster im Rahmen formaler Tranceinduktionen . Umgang mit Störungen bei der Tranceinduktion . Die „Up-Time“-Trance als Voraussetzung effektiver Arbeit mit NLP-Mustern . Die Sprachmuster des „Milton-Modells“

NLP-Grundfertigkeiten 7: Das Setzen und Utilisieren von Ankern 

Prinzipien und Techniken . Die Allgegenwärtigkeit von „Ankern” . Die Verwendung des „Anker”-Konzepts im NLP . Die Technik des „Ankerns” . Kriterien für die Exzellenz eines Ankers . Das Ankern von „Zuständen” durch Berührung . Die VAKOG-Hypnose . Der Aufbau von Ressourcen durch „V/K-Synästhesien“ . Anker stapeln . Anker integrieren

Allgemeine Rahmenmodelle NLP-basierter therapeutischer Veränderungsarbeit

„Unspezifische Wirkfaktoren“ in der Veränderungsarbeit . Die therapeutische Beziehung . Therapeutische Kontexte als „nicht-alltägliche Stätten der Heilung“ . Der „Behandlungsmythos“ .  Therapeutische Verfahren und Aktivitäten . Ein „Phasenmodell der therapeutischen Begegnung“  . Lösungsorientierte Modelle zur Klassifizierung typischer Klientenanliegen . Problemtypus 1: Unerwünschtes Erleben  . Problemtypus 2: Innere Konflikte . Problemtypus 3: Kommunikations- und Beziehungsprobleme  . Problemtypus 4: Psychiatrische Probleme . Leitlinien für das therapeutische Erstgespräch

NLP-Veränderungsmethoden 1: Der veränderungswirksame Umgang mit unerwünschtem Erleben

Das klassische „Change History” . Die „strukturierte Regression“ . Zur theoretischen Grundlage der „strukturierten Regression“ . Das „Change History” mit strukturierter Regression . Das Wirkprinzip des „Change History mit strukturierter Regression” . Die „Phobie-/Trauma-Kurzbehandlung“ („Kino“-Technik) . Das Wirkprinzip der „Phobie-/Trauma-Kurzbehandlung” („Kino-Technik“) . Die „visuell-kinästhetische Submodalitätenarbeit“ . Weltbilder und Paradigmata . Tastsinn, Empfindung, Fühlen und Denken – eine pragmatische Unterscheidung . Die „Kriseninterventions-Technik“

NLP-Veränderungsmethoden 2: Der veränderungswirksame Umgang mit inneren und zwischenmenschlichen Konflikten

„Problemzustände” (stuck states) und Veränderungsarbeit . NLP und Semantik . Sprache als Ankersystem . Bedeutung und Bezugsrahmen . Bedeutungszuschreibung und Erleben . Die Struktur verarmter Bedeutungszuschreibungen: Komplexe Äquivalenzen . Semantische Interventionen: „Bedeutungsreframing“ und „Kontextreframing“ (Indikationen) . Das therapeutische „Bedeutungsreframing“ . Das therapeutische „Kontextreframing“ . Das Konzept „Kongruenz – Inkongruenz“ . Theoretische Konzepte zur Phänomenologie inkongruenter Kommunikation . Virginia Satirs Modell „inkongruenter Kommunikationsformen” . Das Konzept der Palo-Alto-Gruppe – „Inhaltsebene” und „Beziehungsebene” . Bandlers und Grinders Konzept „gleichwertiger Para-Botschaften” . Das Erkennen von „Inkongruenzen“ . Das „Teile“-Modell des NLP . Der therapeutische Umgang mit Inkongruenzen . NLP-Methoden zur Auflösung von Konflikten (Indikationen) . Das Konzept des „Unbewußten“ im NLP . Unbewußte Prozesse und ideomotorische Bewegungen . Die „Kommunikation mit dem Unbewußten“ . Das „Six-Step-Reframing” . Zum Umgang mit Störungen und Interferenzen . Grundprinzipien: Flexibilität, sinnliche Wahrnehmung und Zielorientierung . Das „Konfliktintegrations-Modell” . Ursachen für Konflikte auf Ebene der Glaubenssätze, Werte und Identität . Hinweise auf Inkongruenzen auf der Ebene von Glaubenssätzen, Werten und Identität . Die „Verhandlung zwischen zwei Teilen“

NLP-Veränderungsmethoden 3: Der veränderungswirksame Umgang mit Beziehungsproblemen

Das Konzept der Wahrnehmungspositionen . Das „Erkunden von Wahrnehmungspositionen“ . Das „Soziale Panorama“ – eine Einführung in die Grundlagen . Soziale Beziehungen im klassischen NLP . Theoretische und historische Hintergründe . Das Konzept der „Kalibrierten Schleifen“ . NLP-Veränderungsarbeit mit sozialen Systemen . Gegenstandsbereiche des „Sozialen Panoramas“  . „Soziales Panorama“ und Entwicklungspsychologie . „Soziales Panorama“ und therapeutische Veränderungsarbeit . Zum Begriff der „Personifikation“ . Grundlegende Merkmale von „Personifikationen“ . Submodalitäten im „Sozialen Panorama“ . Typen von „Personifikationen“ . Die Kommunikationskanäle des „Sozialen Panoramas“ . Wichtige Ergebnisse der Forschungen im „Sozialen Panorama“ . Sensorisch basierte Diagnostik – das „Modellieren des Allgemeinen Sozialen Panoramas“ . Der „New Capability Generator“ . Die „Veränderung eines Spezifischen Sozialen Panoramas“ . Selbstbildarbeit . Ein positives Selbstbild schaffen . Der Zeitcode des Gehirns . Einschränkende Glaubenssätze erkennen und verändern . Bilokationen auflösen . Die Analyse und Veränderung von Familienpanoramen

Strategiearbeit“– Mikroanalysen mentaler Prozesse

Grundmodelle der NLP-Veränderungsarbeit: Das „Submodalitäten“-Modell . Das „Reiz-Reaktions“-Modell . Das „Ursache-Wirkungs“-Modell . Das „Teile“-Modell . Das „Strategie“-Modell . „Strategien“ und das Modellieren spezifischer Fähigkeiten . Die „visuelle Buchstabierstrategie“ . Die „phonetische Buchstabierstrategie“ . „Strategieanalysen“ im therapeutischen Kontext . Rückkopplungsschleifen in „Problemstrategien“ . Unscharfe Funktionen (fuzzy functions) . Typen „unscharfer Funktionen“ . Die Evokation und Elizitation von „Strategien“ . Die Analyse einer „Problemstrategie“ . Metaphern . Grundprinzipien der Metaphernbildung

(Änderungen vorbehalten)